Pepper

Hundeerziehung nach dem Vertrauenskonzept.

Durch die Hundespielstunden konnten wir in Gesprächen mit dem Hundetrainer Michael Riedel und anderen Spielstundenteilnehmern sowie auch durch das direkte Erleben der Erziehungsmethoden und ihrer Wirkung sehr schnell feststellen, dass das Vertrauenskonzept unserer Vorstellung von Hundeerziehung wesentlich näher kommt, als die übliche Hundeplatzerziehung, die wir mangels besseren Wissens mit unserem vorherigen Hund, Rex, praktiziert haben. Das 3-stündige intensive und informative Beratungsgespräch, das für jeden Ersteilnehmer vor der Entscheidung für oder gegen die Seminarstunden Pflicht ist, hat uns dann endgültig davon überzeugt, es mit dieser Erziehungmethode zu versuchen. Anders als auf dem Hundeplatz, passt Michael Riedel seine Seminare zum Beispiel was die einzelnen Kommandos betrifft, individuell der Familie des Hundes an. Wer also beispielsweise lieber "pfui" als "nein" sagt, kann sich hier frei entfalten. Auch was Zeit und Ort der Durchführung der Trainingsstunden betrifft, wird Flexibilität groß geschrieben, was für uns als Erwerbstätige absolut perfekt ist. Dadurch wird die Erziehung auch für Herrchen und Frauchen stressfreier, was sich auch auf den Hund positiv auswirkt. Für uns war von Anfang an wichtig, dass die Reaktionen unseres Hundes nicht von bestimmten Manipulationen, wie z.B. einer Leine, Leckerlies oder gar von einem Stachelhalsband abhängig sind, da es viele Situationen gibt, in denen man solche Dinge nicht zur Hand hat. Gerade ein Hund wie Pepper, der schon mit seiner optischen Erscheinung die Meinungen spaltet und sicherlich dem einen oder anderen Angst macht, muss funktionieren. Nach der Absolvierung des 8-stündigen Seminars ist unser Dicker sicher nicht perfekt, aber wir sind auf einem guten Weg.
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